Bis zum Jahre 1996 lief die Fasnacht relativ «unkoordiniert» ab. Nach einigen gröberen Problemen und der fehlenden Organisation wurde im Jahre 1997 die Frohsinngesellschaft durch den Gemeinderat beauftragt, die nötige Struktur in den Betrieb auf dem Dorfplatz zu bringen. Diverse Punkte wie Kehricht, Sicherheit und Sanität mussten koordiniert werden. Erstmals wurden auch die Standbetreiber für die Infrastrukturkosten in die finanzielle Pflicht genommen. Diese Organisation blieb dann bis zum Jahre 2005 beim Frohsinn. Aus Gründen der immer grösser werdenden Verantwortung wurde dann die ganze Organisation an das neu gegründete OK Dorffasnacht übertragen.
Die Aufgabe ist die Organisation des gesamten Dorfplatzbetriebes. Darunter zu verstehen sind die Sicherheit, die Entsorgung des gesamthaft anfallenden Kehrichts, das Stellen von Toiletten und die Sicherstellung des Sanitätsdienstes. Aber auch verschiedenste Bewilligungen müssen eingeholt werden. So darf zum Beispiel auf dem Dorfplatz gegen Entgelt nur wirten, wer dem Verband angeschlossen ist und mit ihm zusammen auch den Organisationsaufwand trägt.
Das OK setzt sich wie folgt zusammen:
Peter Steiner: OK-Präsident und Vertreter des Gemeinderates
Qsi Felber: Kassier und Vertreter der Frohsinngesellschaft Stans
Felix Schelbert: Vertreter Guugge Chälti Sägler
Danika Wäkerlin: Vertreter Guugge Stans 1850
Reto Bernasconi: Vertreter Fahrfreunde
Reto Murer (Muiri): Vertreter aller Standbetreiber |